Broken Link Checker kostenlos

Defekte Links auf jeder Website kostenlos prüfen – ohne Anmeldung, ohne Limit. 404-Fehler, tote Links und kaputte Verlinkungen in Sekunden finden.

URL eingeben, auf „Links prüfen" klicken – der Broken Link Checker (auch als Dead Link Checker bekannt) scannt deine Seite und listet jeden toten Link mit Status-Code, Linktext und betroffener URL auf. Keine Registrierung, kein Tageslimit, keine Kreditkarte. Das Tool funktioniert für alle Domains: .de, .at, .ch oder jede andere TLD.

Tote Links schaden deiner SEO doppelt: Besucher landen auf 404-Seiten und springen ab, und Google bewertet Seiten mit defekten Links als weniger gepflegt. Wer auf google.de sichtbar sein will, sollte kaputte Links regelmäßig prüfen – und zwar bevor das nächste Core-Update rollt. Im Folgenden erfährst du, wie der Checker funktioniert, was die Ergebnisse bedeuten und wann sich ein Check lohnt.

Broken Link Check in 3 Schritten

Die Bedienung ist bewusst direkt gehalten. Kein Konto, kein Onboarding – du bist in unter einer Minute durch.

  1. URL eingeben. Trag die vollständige Adresse der Seite ein, die du prüfen willst – z. B. https://example.de/blog/artikel oder direkt example.de. Das Tool akzeptiert Domain- und Seiten-URLs.
  2. Auf „Links prüfen" klicken. Der Checker crawlt alle ausgehenden Links der eingegebenen Seite und prüft jeden einzelnen auf Erreichbarkeit. Tote Links (404, 410, Timeout) werden sofort markiert.
  3. Ergebnisse auswerten und handeln. In der Tabelle siehst du: Linktext, Ziel-URL und HTTP-Status. Defekte Links direkt im CMS korrigieren oder mit einer Weiterleitung reparieren.

Tipp: Prüfe nicht nur deine Startseite, sondern auch inhaltsreiche Seiten wie Ratgeber-Artikel oder Produkt-Übersichtsseiten. Diese enthalten oft die meisten externen Verlinkungen – und sind gleichzeitig die Seiten, die bei Rankings am stärksten ins Gewicht fallen.

Was du in den Ergebnissen siehst

Der Checker liefert eine klare Tabelle mit allen geprüften Links – funktionierende und defekte. Hier ist, was die einzelnen Spalten bedeuten:

  • Linktext – Der sichtbare Ankertext, unter dem der Link auf der Seite erscheint. Fehlt der Linktext (z. B. bei Bild-Links), erscheint ein entsprechender Hinweis. Hilft dir, den Link schnell auf der Seite zu finden.
  • Ziel-URL – Die vollständige Adresse, auf die der Link zeigt. Externe Links (auf fremde Domains) und interne Links (auf Unterseiten deiner eigenen Domain) werden gleich behandelt.
  • HTTP-Status – Der Rückgabecode des Servers. Die wichtigsten im Überblick:
    • 200 – Link funktioniert, alles okay.
    • 301 / 302 – Weiterleitung. Der Link leitet weiter; je nach Ziel kann das okay sein oder eine Schleife erzeugen.
    • 404 – Seite nicht gefunden. Das ist der klassische tote Link – die Zielseite existiert nicht mehr.
    • 410 – Seite dauerhaft entfernt. Ähnlich wie 404, aber explizit gelöscht.
    • Timeout – Der Server hat nicht geantwortet. Kann ein echter Fehler sein oder ein kurzfristiger Ausfall.
  • Aktionen – Link in die Zwischenablage kopieren, um ihn direkt in dein CMS oder deine Tabelle einzufügen.

Nach dem Scan siehst du oben eine Zusammenfassung: wie viele Links geprüft wurden, wie viele davon defekt sind. Alle roten Einträge sind die, die du zuerst angehen solltest.

Warum tote Links deiner SEO schaden – und was du dagegen tust

Defekte Links sind kein kosmetisches Problem. Sie haben direkte Auswirkungen auf Rankings, Nutzererfahrung und Crawl-Budget – drei Faktoren, die für SEO auf google.de entscheidend sind.

Crawl-Budget wird verschwendet. Googlebot hat für jede Domain ein begrenztes Crawl-Budget: eine bestimmte Anzahl von Seiten, die er pro Crawl-Durchlauf besucht. Landet er auf einem toten Link, hat er eine Anfrage verschwendet. Bei großen Seiten mit vielen defekten Links kann das dazu führen, dass wichtige Unterseiten seltener gecrawlt werden – und damit langsamer in den Index kommen.

Nutzer springen ab. Eine 404-Seite ist ein hartes Stop-Signal. Wer auf einem Link klickt und auf einer Fehlerseite landet, verlässt die Seite in den meisten Fällen sofort. Hohe Absprungraten auf wichtigen Seiten sind ein indirektes Signal für Google – nicht gut.

Linkjuice geht verloren. Wenn du auf eine interne Seite verlinkst, die inzwischen gelöscht wurde, fließt der Linkwert ins Leere. Das gilt besonders für interne Verlinkungen, über die du direkten Einfluss hast.

Was konkret hilft:

  • 404 → Seite existiert noch, nur URL geändert? Richte eine 301-Weiterleitung auf die neue URL ein. Für WordPress-Seiten geht das mit Plugins wie Redirection oder dem Yoast SEO Premium-Modul; auf .de-Hosterplattformen wie IONOS oder All-Inkl. über die .htaccess.
  • 404 → Externe Seite ist wirklich weg? Link entweder entfernen oder durch einen Link auf eine vergleichbare, funktionierende Quelle ersetzen.
  • 410 → Inhalt dauerhaft entfernt? Link entfernen. Eine 410-Seite signalisiert Google explizit „diese Ressource ist weg" – es gibt keine Hoffnung auf Wiederherstellung.
  • Timeout → Seite gelegentlich nicht erreichbar? Nochmal manuell prüfen. Wenn das Problem anhält, Link ersetzen.

Für DACH-Websites, die auf Google.de ranken wollen, sind Tools wie Seobility, Sistrix oder Searchmetrics für tiefergehende Site-Audits nützlich. Für den schnellen, regelmäßigen Link-Check ohne Konto und ohne Kosten ist der QuickCreator Broken Link Checker die pragmatischere Wahl.

Dead Link Checker vs. Broken Link Checker: Was ist der Unterschied?

Beide Begriffe bezeichnen dasselbe: ein Tool, das nicht erreichbare Links auf einer Webseite aufspürt. „Dead Link Checker" ist die englische Bezeichnung, die vor allem im internationalen SEO gebräuchlich ist; „Broken Link Checker" wird häufiger im deutschsprachigen Raum verwendet. Der QuickCreator Dead Link Checker funktioniert in beiden Fällen identisch – er prüft jeden ausgehenden Link auf Erreichbarkeit, unabhängig davon, wie du das Tool nennst.

Broken Link Checker Tools im Vergleich

Es gibt mehrere Wege, defekte Links zu finden. Hier eine ehrliche Übersicht der wichtigsten Optionen – inklusive der Punkte, wo QuickCreator stärker ist und wo andere Tools mehr können.

ToolKostenlosAnmeldung nötigLimitDACH-relevant
QuickCreatorJa, unbegrenztNeinKein TageslimitJa
Ahrefs Broken Link CheckerTop 100 LinksJa, kostenloses KontoBegrenzt (Free-Tier)Ja
Seobility Site AuditBegrenzt (1 Projekt)JaJaStark (.de-Fokus)
Screaming Frog SEO SpiderBis 500 URLs kostenlosNein500 URLs (Free)Ja
brokenlinkcheck.comJaNeinBegrenztNein (kein DE-Content)
deadlinkchecker.comJaNeinBegrenztNein

Ehrliche Einordnung: Wenn du ein vollständiges Site-Audit für eine große .de-Domain mit hunderten Unterseiten brauchst, ist Screaming Frog (bis 500 URLs gratis, danach Jahresabo) oder Seobility die richtigere Wahl – beide crawlen rekursiv und prüfen alle Seiten, nicht nur eine URL. QuickCreator prüft die Links einer einzelnen Seite – schnell, ohne Konto, unlimitiert. Das deckt die häufigsten Anwendungsfälle ab: regelmäßiger Check einzelner wichtiger Seiten, Prüfung vor dem Veröffentlichen eines neuen Artikels, schnelle Diagnose nach einem Ranking-Drop.

Wann du defekte Links prüfen solltest

Nicht jede Website braucht einen täglichen Link-Check. Aber es gibt klare Auslöser, bei denen ein Check sinnvoll – und manchmal entscheidend – ist.

  • Nach größeren Content-Änderungen. Hast du Seiten gelöscht, URLs geändert oder ein CMS migriert? Dann sind tote Links fast unvermeidlich. Ein Check direkt nach der Migration verhindert, dass Nutzer und Crawler auf Fehlerseiten laufen.
  • Vor der Veröffentlichung eines neuen Artikels. Wenn du externe Quellen verlinkst, prüfe kurz, ob alle Links noch funktionieren. Ein toter Quellenlink schwächt die E-E-A-T-Signale (Expertise, Experience, Authoritativeness, Trustworthiness) deines Artikels.
  • Nach einem Ranking-Drop. Wenn eine Seite überraschend abrutscht, ist ein Broken-Link-Check eine der schnellsten Erstdiagnosen. Fehlen interne Links auf wichtige Unterseiten? Ist ein externer Quellen-Link defekt?
  • Monatliche Routine für aktiv verlinkte Seiten. Seiten mit vielen externen Verlinkungen (Ressourcen-Seiten, Ratgeber, Tool-Übersichten) veralten schneller als andere. Ein monatlicher Check kostet 5 Minuten und verhindert schleichende Link-Fäulnis.
  • Beim Relaunch oder Domain-Umzug. Strukturwechsel erzeugen massenhaft interne Broken Links. Direkt nach dem Relaunch alle wichtigen Seiten prüfen.

Häufige Fragen

Was ist ein Broken Link Checker und warum brauche ich ihn?

Ein Broken Link Checker ist ein Tool, das alle ausgehenden Links einer Webseite prüft und defekte Links – also solche, die auf nicht mehr existierende oder nicht erreichbare Seiten zeigen – auflistet. Du brauchst ihn, weil tote Links die Nutzererfahrung verschlechtern, Crawl-Budget verschwenden und ein Zeichen mangelnder Seitenpflege für Google sind. Ohne regelmäßige Prüfung weißt du nicht, welche Links auf deiner Seite ins Leere führen.

Ist der Broken Link Checker wirklich kostenlos – ohne Anmeldung?

Ja. Kein Konto, keine E-Mail, keine Kreditkarte, kein Tageslimit. Du gibst eine URL ein und siehst direkt die defekten Links. Andere Tools wie Ahrefs oder Seobility limitieren die kostenlose Nutzung auf wenige Prüfungen pro Tag oder verlangen eine Registrierung. Bei QuickCreator gibt es diese Schranken nicht.

Was bedeutet ein 404-Fehler und wie behebe ich ihn?

Ein 404-Fehler bedeutet, dass die verlinkte Seite nicht gefunden wurde – sie existiert entweder nicht mehr oder wurde auf eine andere URL verschoben. Lösung: Wenn die Seite noch existiert, aber umgezogen ist, richte eine 301-Weiterleitung auf die neue URL ein. Wenn die Seite dauerhaft weg ist, entferne den Link oder ersetze ihn durch einen Link auf eine vergleichbare, funktionierende Ressource.

Wie unterscheidet sich „tote Links prüfen" von einem vollständigen Site-Audit?

Ein Broken Link Checker prüft die Links einer einzelnen Seite – schnell und ohne Setup. Ein vollständiges Site-Audit (z. B. mit Screaming Frog oder Seobility) crawlt rekursiv alle Unterseiten einer Domain, prüft hunderte technische Faktoren und analysiert die gesamte interne Verlinkungsstruktur. Für Routine-Checks einzelner Seiten reicht der Broken Link Checker; für tiefgehende technische SEO-Analysen brauchst du ein Audit-Tool.

Funktioniert das Tool für .de-, .at- und .ch-Domains?

Ja. Das Tool ist sprach- und länderagnostisch. Du kannst jede Domain prüfen – .de, .at, .ch, .com oder andere TLDs. Es gibt keine regionalen Einschränkungen. Besonders für DACH-Websites, die auf google.de ranken wollen, gehört die regelmäßige Prüfung auf defekte Links zur Grundhygiene jeder DACH-Website.

Wie oft sollte ich meine Links auf Defekte prüfen?

Für Seiten mit vielen externen Verlinkungen: monatlich als Routine. Nach Content-Migrationen, Domain-Umzügen oder größeren Strukturänderungen: sofort. Vor der Veröffentlichung neuer Artikel mit externen Quellen: einmalig vor dem Go-live. Nach unerwarteten Ranking-Drops: als Erstdiagnose.

Welche Broken Link Checker Tools nutzen DACH-SEO-Profis?

In der deutschen SEO-Szene sind Seobility (starker .de-Fokus, kostenloser Basis-Plan), Screaming Frog (für tiefe technische Audits bis 500 URLs gratis) und Sistrix (für fortgeschrittene Sichtbarkeitsanalysen) die am häufigsten genannten Tools. Für schnelle, tägliche oder wöchentliche Einzelseiten-Checks ohne Konto und ohne Limit ist QuickCreator eine pragmatische Ergänzung – kein Ersatz für ein vollständiges Audit-Tool, aber ideal für die Routine.

Warum tote Links deine KI-Sichtbarkeit bremsen

Seit 2024 beantworten Google AI Overviews, Perplexity und ChatGPT Search einen wachsenden Anteil von Suchanfragen direkt – ohne dass der Nutzer eine Webseite besucht. Welche Seiten zitiert werden, entscheiden die Modelle anhand von Qualitätssignalen. Tote Links sind dabei ein klares Negativsignal.

KI-Systeme bevorzugen zitierbare Quellen. Google AI Overviews und Perplexity crawlen Seiten ähnlich wie klassische Suchmaschinen – defekte Verlinkungsstruktur wird als Indikator für mangelnde Aktualität und Pflege gewertet. Seiten mit vielen 404-Fehlern erscheinen seltener in KI-generierten Antworten, weil die Modelle lieber auf gepflegte, vollständig erreichbare Quellen zurückgreifen.

Crawl-Budget und GEO hängen direkt zusammen. Wenn Googlebot wegen toter Links Crawl-Budget verschwendet, werden wichtige Unterseiten seltener gecrawlt – und damit auch seltener in den Trainings- und Inferenz-Datenpool für AI Overviews aufgenommen. Ein sauberer Dead Link Checker-Lauf ist damit nicht nur klassisches SEO, sondern auch GEO-Hygiene (Generative Engine Optimization).

Was das für DACH-Websites bedeutet: Wer auf google.de in AI Overviews oder auf Perplexity als Quelle auftauchen will, sollte defekte Links konsequent beseitigen – nicht nur für Rankings, sondern um als zitierbare Autorität eingestuft zu werden.

Nächster Schritt

Du hast die defekten Links gefunden und behoben – der nächste Schritt ist, dafür zu sorgen, dass Suchmaschinen deine Seite korrekt crawlen und indexieren können. Der Page SEO Checker analysiert technische SEO-Faktoren einzelner Seiten: Meta-Tags, Überschriften-Hierarchie, Ladezeit und mehr – alles ohne Anmeldung.

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