Image SEO Checker kostenlos
Alt-Texte, Dateinamen und Bildfehler jeder Seite kostenlos prüfen – ohne Anmeldung. Sieh auf einen Blick, welche Bilder fehlende Alt-Tags haben und wo Optimierungspotenzial steckt.
URL eingeben, auf „Analysieren" klicken – der Image SEO Checker scannt alle Bilder der Seite und zeigt dir in Sekunden, welche Alt-Texte fehlen, welche Dateinamen nicht SEO-tauglich sind und wie dein Optimierungsscore insgesamt aussieht. Keine Registrierung, keine Kreditkarte, kein Tageslimit.
Egal ob du eine .de-, .at- oder .ch-Domain betreibst, einen WooCommerce-Shop optimierst oder das SEO-Audit einer Kundenseite vorbereitest: der Checker funktioniert für jede öffentlich erreichbare URL und liefert dir die wichtigsten Bilder-SEO-Kennzahlen in einem einzigen Durchlauf. Im Folgenden erfährst du, wie das Tool arbeitet, was die Ergebnisfelder bedeuten und warum Alt-Texte 2026 für Google-Rankings und KI-Suche mehr zählen als je zuvor.
Bilder SEO prüfen in 3 Schritten
Der Check ist auf das Wesentliche reduziert. Du brauchst weder ein Konto noch SEO-Vorwissen, um ein vollständiges Bild vom Bilder-SEO-Status einer Seite zu bekommen.
- URL eingeben. Trag die vollständige Seiten-URL in das Eingabefeld oben ein – zum Beispiel
https://example.de/produkte/sneakeroder die Startseite deines Shops. Der Checker analysiert genau diese eine Seite und alle darauf enthaltenen Bilder. - Auf „Analysieren" klicken. Das Tool crawlt die Seite, lädt alle Bild-Tags und wertet Alt-Attribute, Title-Attribute und Dateinamen aus. Je nach Seitengröße dauert das zwischen 3 und 15 Sekunden.
- Ergebnisse lesen und handeln. Du siehst sofort: Gesamtanzahl der Bilder, Anzahl mit fehlendem Alt-Text, Anzahl mit fehlendem Title-Tag und deinen Optimierungsscore. Die Tabelle darunter zeigt jedes Bild einzeln – mit Vorschau, Dateiname, Alt-Text-Status und Handlungsempfehlung.
Du kannst den Check beliebig oft wiederholen – andere URLs, mehrere Unterseiten, andere Sprach-Versionen. Es gibt keinen Counter.
Tipp für die erste Analyse: Fang mit deiner wichtigsten Landingpage oder deiner Startseite an. Seiten mit vielen Produktbildern (E-Commerce) zeigen den größten Optimierungshebel am schnellsten.
Was du in deiner Bilder-SEO-Analyse siehst
Jeder Check liefert dir zwei Ebenen: eine Zusammenfassung mit aggregierten Kennzahlen und eine Detail-Tabelle pro Bild. Hier ist, was die Felder bedeuten.
- Bilder gesamt – Die absolute Anzahl aller
<img>-Tags auf der analysierten Seite. Gibt dir einen ersten Eindruck, wie bildintensiv die Seite ist. - Fehlende Alt-Texte – Wie viele Bilder kein
alt-Attribut haben oder ein leeresalt=""besitzen (das bei dekorativen Bildern korrekt ist, bei inhaltlichen Bildern aber ein SEO-Fehler). Das ist der wichtigste Einzelwert im Report. - Fehlende Title-Tags – Anzahl der Bilder ohne
title-Attribut. Title-Tags sind weniger kritisch als Alt-Texte für Rankings, aber sie verbessern Barrierefreiheit und Tooltip-Qualität. - Optimierungsscore – Ein 0–100-Wert, der aus dem Verhältnis von korrekt optimierten zu unvollständigen Bildern berechnet wird. Werte unter 70 deuten auf größeren Handlungsbedarf hin; über 85 ist solide.
- Bildliste – Die komplette Tabelle aller gefundenen Bilder mit Vorschau, Dateiname (wichtig für Keyword-Relevanz), vorhandenem Alt-Text und Status-Badge (Optimiert / Alt-Text fehlt / Title fehlt).
Du brauchst kein SEO-Tool-Abonnement, um diese Werte zu verstehen – aber es sind genau die Daten, mit denen Agenturen bei Tools wie Seobility oder SISTRIX Bilder-Audits durchführen.
Warum Alt-Texte 2026 für SEO und KI-Suche entscheidend sind
Alt-Texte sind kein optionales Extra. Sie sind die primäre Brücke, über die Suchmaschinen verstehen, was auf einem Bild zu sehen ist. Und 2026 gibt es einen zweiten, neuen Grund, warum sie wichtiger sind als je zuvor.
SEO-Sicht (Google Bildersuche und Rankings). Google kann Bilder zwar zunehmend mit Computer Vision analysieren – aber Alt-Texte bleiben der verlässlichste und direkteste Ranking-Faktor für die Google Bildersuche. Studien von Seobility und Searchmetrics zeigen konsistent: Seiten, deren Bilder vollständige, keywordrelevante Alt-Texte haben, erscheinen deutlich häufiger in Google Bildern und erzielen höhere Visibility-Scores als Seiten mit leeren oder generischen Alt-Attributen. Für E-Commerce-Shops auf .de- und .at-Domains ist das direkt kaufrelevant – Nutzer, die über Google Bilder auf Produktseiten landen, konvertieren oft besser als organische Text-Klicks.
KI-Sicht (AI Overview, Multimodal Search). Google integriert seit 2024 zunehmend Bild-Ergebnisse in AI Overviews. Perplexity und ChatGPT Search nutzen Alt-Texte als Metadaten-Signal, wenn sie Seiten für Antworten indizieren. Bilder ohne Alt-Text sind für diese Systeme quasi unsichtbar – sie werden nicht als themenrelevant eingestuft und landen in keiner AI-generierten Antwort. Wer in DACH-Märkten für bildgetriebene Suchanfragen (Produkte, Rezepte, Architektur, Mode) sichtbar sein will, kommt an vollständigen Alt-Texten nicht vorbei.
Barrierefreiheit und Gesetzgebung. In Deutschland verpflichtet die BITV 2.0 öffentliche Stellen, Bilder mit Alt-Texten zu versehen. Seit Juni 2025 gilt zudem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BfSG), das schrittweise auch private Unternehmen einbezieht, die digitale Produkte und Dienstleistungen anbieten. Ein sauberer Alt-Text ist also nicht nur SEO – er ist Compliance-Voraussetzung.
Kurz: Alt-Texte prüfen ist 2026 kein Nice-to-have mehr, sondern eine Pflichtaufgabe für jede SEO-Strategie im DACH-Raum.
Die 6 häufigsten Bilder-SEO-Fehler und wie du sie behebst
Beim Scannen von DACH-Websites mit Tools wie Seobility, SISTRIX und diesem Checker tauchen dieselben Fehler immer wieder auf. Hier sind die sechs häufigsten – mit konkreter Anleitung zur Behebung.
1. Kein Alt-Text vorhanden (alt komplett fehlt)
Das alt-Attribut existiert nicht im <img>-Tag. Google sieht das Bild, weiß aber nicht, was drauf ist. Fix: Alt-Text nachtragen. Bei Produktbildern: Produktname + relevante Eigenschaften + Marke. Beispiel: alt="Nike Air Max 90 Sneaker weiß-rot Größe 42".
2. Leerer Alt-Text bei inhaltlichen Bildern (alt="")
Leerer Alt-Text ist für dekorative Bilder korrekt (Hintergrundgrafiken, Trennlinien) – aber bei Produktbildern, Infografiken und Screenshots ist er ein Fehler. Fix: unterscheide bewusst zwischen dekorativen und inhaltlichen Bildern. Inhaltliche Bilder bekommen immer einen beschreibenden Alt-Text.
3. Dateiname ist nicht sprechend (IMG_4721.jpg)
Google liest den Dateinamen als sekundäres SEO-Signal. IMG_4721.jpg sagt nichts aus; nike-air-max-90-weiss-rot.jpg schon. Fix: Bilder vor dem Upload umbenennen – Bindestriche statt Leerzeichen, Kleinbuchstaben, Keyword einbauen ohne zu überfrachten.
4. Keyword-Stuffing im Alt-Text
alt="Sneaker kaufen Nike Adidas Puma günstig online Shop Deutschland" – dieser Alt-Text ist ein direktes Spam-Signal für Google. Fix: ein primäres Keyword + eine natürliche Beschreibung. Weniger ist mehr.
5. Duplikat-Alt-Texte auf derselben Seite
Wenn 15 Produktbilder alle alt="Produkt" haben, gibt das kein Signal. Fix: jedes Bild bekommt einen individuellen Alt-Text, der das spezifische Bild beschreibt.
6. Fehlende Alt-Texte bei Icons und SVGs
Icons ohne Alt-Attribut oder SVGs ohne aria-label sind für Screenreader und Google gleichwertig stumm. Fix: dekorative Icons mit alt="" oder aria-hidden="true" markieren; informative Icons mit beschreibendem Alt-Text versehen.
Bilder SEO prüfen: Tool-Vergleich für den DACH-Markt
Es gibt mehrere Tools, mit denen du Alt-Texte und Bilder-SEO prüfen kannst. Hier ein ehrlicher Vergleich der im DACH-Raum am häufigsten genutzten Optionen.
| Tool | Kostenlos | Anmeldung nötig | DACH-Fokus | Alt-Text-Detail | Seiten-Crawl |
|---|---|---|---|---|---|
| QuickCreator | Ja, unbegrenzt | Nein | Ja | Einzelbild-Tabelle | URL-basiert |
| Seobility (Free) | Begrenzt | Ja | Ja (DE-Anbieter) | Aggregiert | Site-Crawl |
| SISTRIX Toolbox | Nein (Testphase) | Ja | Ja (DE-Anbieter) | Aggregiert | Site-Crawl |
| Seitenreport | Ja | Optional | Ja (DE-Anbieter) | URL-basiert | URL-basiert |
| Screaming Frog | Bis 500 URLs | Nein (Desktop) | Nein | Vollständig | Site-Crawl |
| Google Search Console | Ja | Ja (Google-Konto) | Nein | Nein | Keine Bilder-Sicht |
Ehrliche Einordnung: Für einen vollständigen Site-Crawl über Tausende von Seiten sind Seobility oder Screaming Frog die bessere Wahl – sie crawlen die gesamte Domain und finden Bilder-Fehler seitenübergreifend. QuickCreator ist die schnellste Option für URL-genaue Spot-Checks: du willst für eine konkrete Seite sofort wissen, was mit den Bildern nicht stimmt – ohne Konto anlegen, ohne Crawl-Budget verbrauchen. Für Agenturen, die Onboarding-Audits für neue DACH-Kunden machen, ist dieser Workflow besonders nützlich: URL reinkopieren, Screenshot des Reports, fertig.
Praktischer Workflow: Bilder-SEO-Audit für eine DACH-Website
So gehst du strukturiert vor, wenn du Bilder SEO prüfen und systematisch verbessern willst.
Schritt 1: Prioritätsseiten identifizieren. Nicht jede Seite braucht sofort ein Bilder-Audit. Starte mit Seiten, die in Google Search Console die meisten Impressionen, aber unterdurchschnittliche CTR zeigen – das sind oft Seiten, bei denen Bildersuche-Traffic fehlt. Für E-Commerce: Kategorieseiten und Top-Produktseiten zuerst.
Schritt 2: URL-Check mit diesem Tool. Jede Prioritätsseite einzeln durch den Image SEO Checker laufen lassen. Notiere den Optimierungsscore und die Anzahl fehlender Alt-Texte.
Schritt 3: Alt-Texte nachtragen. In WordPress direkt über die Mediathek, in Shopify über das Bild-Bearbeitungsfeld, in anderen CMS über den Quellcode-Editor. Bei vielen Bildern: Export der Tabelle, Batch-Bearbeitung, Re-Import.
Schritt 4: Dateinamen korrigieren. Bevor du Bilder umbenennst und re-uploadest: stelle sicher, dass du alte URLs in der Google Search Console aussteuern kannst (301-Redirect oder neu einreichen). Falsche Dateinamen, die schon indexiert sind, solltest du nicht stillschweigend löschen.
Schritt 5: Ergebnis validieren. URL nach 3–5 Tagen erneut durch den Checker laufen lassen. Ist der Score gestiegen? Haben sich fehlende Alt-Texte reduziert? Dann Seite über Google Search Console zur erneuten Indexierung einreichen.
Schritt 6: Regelmäßige Wiederholung. Bilder-SEO ist keine einmalige Aufgabe. Neue Inhalte, neue Produktbilder, neue Redakteure – jede Änderung kann neue Fehler einbringen. Ein monatlicher Spot-Check der wichtigsten Seiten hält das Level stabil.
Häufige Fragen
Was ist ein Image SEO Checker und wofür brauche ich ihn?
Ein Image SEO Checker analysiert alle Bilder einer Webseite und prüft, ob sie korrekt für Suchmaschinen optimiert sind – insbesondere ob Alt-Texte vorhanden sind, ob Dateinamen sprechend sind und ob Title-Tags gesetzt wurden. Du brauchst ihn, weil Google ohne vollständige Alt-Texte nicht verstehen kann, was auf deinen Bildern zu sehen ist, was dich Sichtbarkeit in der Google Bildersuche kostet und langfristig auch deine organischen Rankings beeinflussen kann.
Ist der Image SEO Checker wirklich kostenlos – ohne Anmeldung?
Ja. Kein Konto, keine E-Mail, keine Kreditkarte, kein Tageslimit. URL eingeben, Ergebnis sehen – fertig. Tools wie Seobility limitieren den kostenlosen Zugang auf eine bestimmte Anzahl Seiten pro Tag oder verlangen eine Registrierung; bei QuickCreator gibt es diese Schranken nicht. Der Gegenwert: der Checker arbeitet URL-basiert (eine Seite pro Check), nicht als vollständiger Site-Crawl.
Was ist ein Alt-Text und warum ist er so wichtig für SEO?
Ein Alt-Text (Alternativtext) ist ein HTML-Attribut (alt="...") im <img>-Tag, das beschreibt, was auf dem Bild zu sehen ist. Google nutzt Alt-Texte als primäres Signal, um Bilder thematisch einzuordnen und in der Google Bildersuche zu ranken. Ohne Alt-Text ist ein Bild für die Suchmaschine semantisch leer – es wird zwar gecrawlt, aber nicht inhaltlich bewertet. Alt-Texte erfüllen außerdem eine Barrierefreiheitsfunktion: Screenreader lesen sie vor, wenn ein Nutzer das Bild nicht sehen kann.
Was unterscheidet einen guten Alt-Text von einem schlechten?
Ein guter Alt-Text beschreibt das Bild präzise und natürlich, enthält ein relevantes Keyword und ist auf 5–15 Wörter begrenzt. Beispiel: alt="Ergonomischer Bürostuhl schwarz mit Lordosenstütze". Ein schlechter Alt-Text ist entweder leer, generisch (alt="Bild", alt="foto123"), oder überladen mit Keywords (alt="Bürostuhl kaufen günstig ergonomisch Büro Schreibtisch Deutschland"). Google wertet Keyword-Stuffing im Alt-Text als Spam-Signal.
Sollte ich Alt-Texte für alle Bilder setzen?
Nein – nur für inhaltlich relevante Bilder. Dekorative Bilder (Hintergrundgrafiken, Trennlinien, rein ästhetische Elemente) sollten ein leeres alt="" bekommen. Das signalisiert Screenreadern und Suchmaschinen, dass das Bild keinen Informationsgehalt hat und übersprungen werden kann. Produktbilder, Infografiken, Screenshots, Teamfotos und alle anderen inhaltlich bedeutsamen Bilder brauchen immer einen beschreibenden Alt-Text.
Wie viele Bilder ohne Alt-Text sind zu viele?
Schon ein fehlender Alt-Text auf einem wichtigen Produktbild ist zu viel – wenn dieses Bild für eine kaufrelevante Suchanfrage ranken könnte. Als Richtwert gilt: ein Optimierungsscore unter 70 (d. h. mehr als 30 % der Bilder unvollständig) deutet auf spürbaren SEO-Verlust hin. Für E-Commerce-Seiten mit Hunderten von Produktbildern ist ein systematischer Batch-Fix über das CMS der effizienteste Weg.
Hilft der Alt-Text auch für Google AI Overview und KI-Suche?
Ja. Google AI Overviews, Perplexity und andere KI-Suchsysteme nutzen Alt-Texte als Metadaten-Signal, wenn sie Bilder in ihre Antworten einbeziehen. Seiten, deren Bilder vollständige Alt-Texte haben, werden von KI-Systemen leichter thematisch eingeordnet und häufiger als Quelle zitiert. Für bildgetriebene Suchanfragen im DACH-Markt – Produkte, Rezepte, Design, Architektur – ist das ein direkter Wettbewerbsvorteil.
Wie überprüfe ich Alt-Texte selbst, ohne Tool?
Im Browser: Rechtsklick auf ein Bild → „Element untersuchen" (oder F12 → DevTools → Elements). Im <img>-Tag siehst du, ob das alt-Attribut vorhanden und befüllt ist. Für eine vollständige Seite ist das manuell aufwendig; deshalb automatisiert ein Checker wie dieser alle Bilder auf einmal. Alternativ zeigt die Seobility-Site-Analyse fehlende Alt-Texte über eine ganze Domain an.
Was tue ich, wenn der Checker eine Seite nicht analysieren kann?
Der Checker benötigt eine öffentlich erreichbare URL ohne Login-Schranke. Zuerst prüfen: (1) URL vollständig mit https:// eingeben, (2) Seite direkt im Browser aufrufen – ist sie öffentlich erreichbar? (3) Prüfen, ob robots.txt den Crawl blockiert (example.de/robots.txt). Seiten hinter einem Passwortschutz, Staging-Umgebungen mit IP-Whitelist oder Seiten mit aggressivem Bot-Blocking können grundsätzlich nicht gecrawlt werden. Nur wenn die Seite technisch öffentlich ist, aber der Checker sie trotzdem ablehnt, hilft ein lokales Tool wie Screaming Frog (Desktop-App, bis 500 URLs kostenlos), das direkt aus deinem Netzwerk crawlt.
Nächster Schritt
Du hast jetzt einen vollständigen Überblick über den Bilder-SEO-Status deiner Seite. Der nächste logische Schritt: den gesamten On-Page-SEO-Status überprüfen – nicht nur die Bilder, sondern auch Title-Tags, Meta-Beschreibungen, Überschriftenstruktur und interne Links. Der Page SEO Checker gibt dir diese vollständige Sicht auf jede beliebige URL – ebenfalls kostenlos und ohne Anmeldung.
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